Angebote

Lernen Sie auf dieser Seite unser Angebotsspektrum kennen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, welches unserer Angebote das Richtige für Sie ist, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.

Hilfe bieten in diesem Fall auch die FAQ (s. unten).

 

Grundsätzlich möchten wir mit unseren Angeboten auch die Mitglieder unserer Gesellschaft erreichen, die wie Hochschulabsolventen, Schüler oder Auszubildende erst am Anfang ihrer beruflichen und privaten Entwicklung stehen und darum einer intensiven und vor allem individuellen Unterstützung bedürfen.

Aus diesem Grund bieten wir generell die Möglichkeit der Ratenzahlung und bei Vorlage eines Nachweises (z.B. Studienbescheinigung, Alg II-Bescheid) sehr attraktive Ermäßigungen.

Coach, Trainer oder doch einfach Berater?

 

Im Dschungel der Namen und Bezeichnungen ist es manchmal nicht ganz leicht, sich zurechtzufinden.

Was ist ein Coach? Wo liegen die Unterschiede zwischen Coach und Trainer? (Ganz nebenbei: Jogi Löw ist doch Trainer, aber Jürgen Klinsmann ein Coach, richtig? Oder umgekehrt?)

 

Häufig wird dem Coach das Merkmal zugesprochen, das Coachee - die zu "coachende" Person - lediglich darin zu begleiten, von allein die Lösung eines Problems zu finden, eine neue Ressource zu erschließen oder einen neuen Weg zu entdecken. Kurzum: Hilfe zur Selbsthilfe.

Demgegenüber soll der Berater die Lösung eines Problems oder einen neuen Weg aufzeigen, was der Klient ohne eigenes Zutun übernimmt.

 

Wir von PSC halten entschieden Abstand von jeglichem "Schubladendenken"!

In erster Linie sehen wir in jedem unserer Klienten das Potenzial zur eigenen Gestaltung des Lebens. Unserem Ansatz der sozialen Kommunikation gemäß unterstützen wir die Klienten darin, nicht nur Antworten auf Probleme zu finden, sondern Fragen neu oder anders zu formulieren.

Statt "Wie kann ich in meinem Job glücklicher werden?"  ermuntern wir sie zum Beispiel zu der Frage: "Welche Glücksmomente kann ich mir in meinem Job vorstellen?"

 

Allerdings vertreten wir keinen extremen Konstruktivismus, wonach sich das Leben durch neue Gedanken oder Wünsche einfach umbauen lässt und - schwuppdiwupp - sämtliche Probleme fort sind.

Diese Methode - das sog. Reframing, der Wechsel der Perspektive - hat ihre Grenzen.

Nehmen wir die Frage: "Warum respektieren meine Mitarbeiter mich nicht so wie Herrn Bessermann?"

Auch hier trachten wir in einem ersten Schritt danach zu ergründen, ob "des Pudels Kern" nicht in einer negativen Betrachtung der eigenen Person liegt. Da jedoch andere Personen (die Mitarbeiter) involviert sind, halten wir es für denkbar, dass ein suboptimales Kommunikationverhalten Teil der Problematik ist.

Gemeinsam mit dem Klienten versuchen wir im nächsten Schritt zu ergründen, ob seine Körpersprache womöglich unsicher und verkrampft wirkt. Etwa mittels des Dog Coaching. Falls dem so ist, wird ein individueller Trainingsplan erarbeitet, die eigene nonverbale Kommunikation zu optimieren.

 

Training ist letztlich (fast) immer Bestandteil der Arbeit mit unseren Kunden. Im Übrigen auch für uns. Auch wir lernen stetig dazu. Wissen ist kein Gefäß, das irgendwann voll ist, vielmehr gleicht es einem Baum, der wächst.

 

Das Ausmaß eigener Beteiligung an der Lösung eines Problems oder der Optimierung situativer Verhaltensweisen ist fallabhängig.

Die Bandbreite reicht von Einzelcoachings, bei denen wir Hilfe zur Selbsthilfe leisten, bis zu Weiterbildungskursen, wo fest definierte Inhalte vermittelt werden.

FAQ

F: Wie verläuft ein Einzelcoaching? Wie viel Zeit muss ich einplanen, und was kostet es mich?

A: An erster Stelle steht ein Kennenlerngespräch, bei dem die Wünsche und die Motivation, ein Coaching durchzuführen, eruiert werden. Hierbei ergibt sich in der Regel der weitere "Marschplan". Je nach Wunsch und Zeit kann dieser aus einem Intensiv-Termin  (2-tägig) oder einer Coaching-Sequenz (1-stündiges Treffen über 6 Wochen) bestehen. Es folgen ein Abschlussgespräch und drei Monate später ein weiterer Termin, wo Erfolge und Veränderungen reflektiert werden. Die Kosten belaufen sich bei Privatpersonen auf durchschnittlich 1200 €.

 

F: Ist ein Coaching eine Alternative zur Psychotherapie?

A: Ein klares "Nein". Für die Behandlung psychischer Erkrankungen (z.B. Depression) bedarf es der Fachkompetenz eines Psychotherapeuten. Das Coaching streift zwar psychische Befindlichkeiten, verfolgt aber keinen therapierenden Ansatz.

Wenn es sich allerdings nicht um ein pathologisches, sondern "nur" persönliches Problem wie z.B. Motivationsmangel handelt, ist ein Coaching die bessere Wahl. Denn im Coaching setzen wir auf die positiven Momente: Was kann ich? Und nicht: Was fehlt mir?

Durch unsere enge Kooperation mit Ärzten und Psychologen gehen wir aber in jedem Fall auf Nummer sicher, so dass tatsächliche psychische Leiden nicht unerkannt bleiben.

 

F: Was, um Himmels Willen, ist Dog Coaching? Ich suche doch keine Hundeschule!

A: Hunde kommunizieren maßgeblich über Körpersprache und reagieren unmittelbar und unverfälscht auf die körpersprachlichen Signale von uns Menschen. Dog Coaching stellt darum eine wertvolles Instrument innerhalb des Kommunikationstrainings dar, Aufschluss über die eigenen körpersprachlichen Signale zu erhalten. (Mehr)

 

 

Aktuelles

PSC spricht sich dezidiert für eine entschlossene Integration von Flüchtlingen aus, sowohl generell als auch arbeitsmarktspezifisch, um Konfliktpotenziale, die in einigen Bereichen schon erschreckend hoch sind, zu reduzieren.

In diesem Kontext bieten wir Workshops zu Integrationstraining und Konfliktmanagement an, die sich vorrangig an Mitarbeiter von Erstaufnahmeeinrichtungen, aber auch an "betroffene" Mitbürgerinnen und Mitbürger richten.

Näheres finden Sie hier.

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© Peter Seitz